Read DSA 149: Aldarin: Das Schwarze Auge Roman Nr. 149 by Stefan Unterhuber Online

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Vor 10.000 Jahren Dies ist die Geburtsstunde der Elfen Aventuriens Zu jener Zeit verlsst auch der Elf Aldarin mit dem Sternenmal als einer der ersten die Inneren Wlder von Sala Mandra Mit dem Schritt ber eine unsichtbare Schwelle lsst er den Geburtsort der Elfen Aventuriens hinter sich und taucht ein in die Wirklichkeit Er folgt den Spuren Simias der aus dem Licht trat, dem legendren ersten Hochknig der Elfen und Begrnder der hochelfischen Kultur, um ihn zu warnen Denn die Orks rotten sich zusammen, um der gerade entstehenden elfischen Rasse einen vernichtenden Schlag zu versetzen Aldarin ist eine Erzhlung aus dem legendren Faedhari, dem magischen Geschichtsbuch der Elfen....

Title : DSA 149: Aldarin: Das Schwarze Auge Roman Nr. 149
Author :
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ISBN : B008HKOX9E
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Ulisses Spiele Auflage 1 21 Juni 2012
Number of Pages : 460 Pages
File Size : 790 KB
Status : Available For Download
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DSA 149: Aldarin: Das Schwarze Auge Roman Nr. 149 Reviews

  • Sphinx
    2019-02-16 09:04

    Das Thema DSA-Romane ist ja ein Kapitel für sich - selbst die guten sind meistens nur gute DSA-Romane, aber eben keine guten Romane. Ein guter Roman ist "Aldarin" wohl auch nicht, denn die stark an die Bibel angelehnte Schreibweise (Die lyrischen Einschübe z.B. haben überdeutliche Anklänge an das Hohelied.) verbietet es eigentlich, von einem Roman zu sprechen.Allerdings funktioniert dieser Stil zumindest für mich überraschend gut, weil er dem Thema der elfischen Frühgeschichte einfach angemessen ist. Ich wollte das Buch als Informationsquelle nutzen und war darauf gefasst, mich durchbeißen zu müssen, aber es war richtig spannend.Auch schön ist die DSA-typische Quellenfiktion, welche den absoluten Wahrheitsanspruch des Erzählten wieder etwas relativiert.Besonders faszinierend fand ich die Zeitlichkeit, die in dem Buch präsentiert wird, weil sie es erlaubt, sich in die Perspektive eine Asdhar, eines wahrhaft ALTEN Elfen einzufühlen.Z.B. "Als er geendet hatte, da blickten sie ihn stumm an, und in der Wirklichkeit verstrich ein Elfenleben." (S. 272) oder "Und sie liebten und küssten einander, bis der Frühling zum Sommer wurde." (S. 227).Zwischendurch nimmt sich Aldarin auch mal Zeit, mal eben ein Hippogreifenjunges aufzuziehen, obwohl er eigentlich 'in Eile' ist. Das mag absurd klingen, aber das ist eben das Zeitgefühl eines Asdhar.Und apropos Asdhar - das Buch hilft einem auch sehr dabei, die elfischen Begriffe zu verinnerlichen (nicht zu viele, nicht zu wenige), sodass man sie dann auch am Spieltisch parat hat, was ich sehr praktisch finde.

  • Matze
    2019-02-23 05:40

    Habe das Buch seit gestern Abend komplett durchgelesen. Mir hat die Erzählweise gefallen ist aber vielleicht nicht jedermanns Sache.In diesem Buch wird beschrieben, wie die Elfen zum ersten Mal die Welt betreten und Ihre Erlebnisse darin. Finde die Atmosphäre des Buches sehr gut auch die Ereignisse fand ich stets spannend. Manchmal vorhersehbar aber trotzdem abwechslungsreich und toll.Wen die Entstehungsgeschichte der Elfen in der DSA Welt interessiert hat sollte mit dem Buch nicht enttäuscht werden. Aufgrund der widersprüchlichen Rezensionen habe ich lange überlegt habe ob ich es kaufen soll. War meiner Meinung nach einer der sehr guten DSA Romane.Türme von Taladur / Galotta / Answin kann ich auch jeden ans Herz legen. Leider ist Galotta und Answin "noch" nicht abgeschlossen bzw. wird nie zu Ende veröffentlicht.

  • Cassandra
    2019-03-08 11:41

    Der Roman spielt in Aventurien in der Zeit als die ersten Elfen aus dem Lichte traten und die Salamandersteine verließen. Es ist so gut beschrieben, wie die Elfen die Welt erleben, dass man es richtig mitfühlen kann.Ein Muss für jeden Elfen-Liebhaber und Highfantasy-Fans.

  • Mr.Pfeifer
    2019-03-03 08:52

    In diesem Buch geht es um den Elfen Aldarin, eines der ersten Elfen die von der Lichtwelt in die Wirklichkeit getreten ist.Aldarin, der nahezu in dem gesamten Roman nach seinem geliebten Simia sucht, durchlebt dabei die frühe Geschichte der Hochhelfen und bestreitet dabei allerlei Abenteuer.Er reist in fremde Dimensionen, kämpft gegen Riesen, reitet als einer der ersten auf einem Hippogreif und noch vieles mehr. Die Jahrhundersuche von Aldarin-der-Simia-sucht gipfelt in einem spannendem und unerwartetem Finale.Das Buch ist in einem eher ungewöhnlichem Stil für einem Roman geschrieben. Ich finde jedoch, dass man dadrauf im Prolog gut auf sowas vorbereitet wird und es der Geschihte das gewisse etwas gibt.Doch vorsicht! Der Stil ist sicher nicht was für jedermann. Mann sollte die Leseprobe, die Amazon bereitgestellt hat lesen, um sicher zu sein das einem der Schreibstil zusagt.Für Fans der Elfischen rasse ist dies ein sehr schöne Gechichte über eines der ältesten Völker Aventuriens.Durch den genannten Schreibstil sollten Sich gelgenheitsleser eher einen anderen Roman suchen.LGMr. Pfeifer

  • Toni78
    2019-03-09 07:07

    Wer mehr über die Entstehung der Elfen wissen möchte, kann sich das Buch zulegen.Mir persönlich ist es etwas zu langatmig geschrieben.

  • Fredo
    2019-02-28 06:39

    Der Roman erzählt aus der Sicht des Lichtelfen Aldarins, die Wirklichwerdung der Elfen und die Veränderung die die Elfen dabei vollziehen. Dies wird wunderbar dargestellt und bietet dem interessierten Elfen Spieler tolle Hintergrund Informationen für seinen Charakter.Die Story des Buches kann man kurz Zusammenfassen: Die Elfen kommen in eine neue Welt und sind damit auch zum Spielball von Mächten geworden, die sie zu beginn überhaupt nicht begreifen können (Göttern). Einige Götter offenbaren sich den Elfen und bieten für ihre Verehrung Gegenleistungen an. Andere dagegen sehen im neuen Volk der Elfen eine Bedrohung und senden ihre Untergebenen aus, um das neue Volk zu unterwerfen. Aldarin, der über die die inneren Wälder der Salamandersteine Wacht, erfährt davon und zieht aus um seine alte Liebe und den Anführer der Elfen der Wirklichkeit über die drohende Gefahr zu warnen.Insgesamt einer schöner Roman, Spannungsspitzen bleiben allerdings selten.