Read Rag Men: Endzeit-Thriller (Apokalypse, Dystopie, Abenteuer) by Rocky Alexander Online

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So k nnte der Anfang vom Ende aussehen Sie nennen es das Qilu Virus Es kam aus dem Osten, von irgendwo entlang des Gelben Flusses in China Es fegte innerhalb weniger Wochen ber die ganze Welt und verwandelte normale Menschen in wilde Verr ckte Es gibt nichts, was es stoppen kann Der ehemalige Boxer Colin Ross ist entschlossen, aus der kleinen Stadt Wenatchee zu fliehen, bevor sie durch das Virus berrannt wird Dabei muss er berforderte und schie w tige Polizisten, Horden von Infizierten und den brutalen Wintereinbruch berleben Im verseuchten Seattle hinterl sst ein Mann namens Rooster einen Pfad sadistischer Gewalt und Mord auf seinem Rachefeldzug gegen einen Feind, der noch gef hrlicher als das Virus zu sein scheint Ein spannender Hard Boiled Thriller im Endzeit Gewand Durch seine tiefgr ndigen und wiederum profanen Wendungen ist Rag Men eine sowohl spannungsgeladene als auch chillige Tour de Force Rocky Alexander schreibt mit Herzblut und hat ein H ndchen f r die Orchestrierung des Chaos der Apokalypse, die einfach atemberaubend ist Ein erstklassiger Blick auf das Ende der Welt Joe McKinney, Autor, Bram Stoker Award Gewinner mit The Savage Dead und Dog Days...

Title : Rag Men: Endzeit-Thriller (Apokalypse, Dystopie, Abenteuer)
Author :
Rating :
ISBN : 3958350038
ISBN13 : 978-3958350038
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Luzifer Verlag 25 September 2014
Number of Pages : 272 Seiten
File Size : 998 KB
Status : Available For Download
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Rag Men: Endzeit-Thriller (Apokalypse, Dystopie, Abenteuer) Reviews

  • Mr. Magnus
    2019-01-17 18:14

    Eine Mischung aus Zombieapokalypse und Splatter-Thriller.Menschen und Zombies, aber wer ist hier die eigentliche Bedrohung?Zwei Handlungsstränge die am Ende überraschend zusammen laufen.Echtes Endzeit-Feeling ! Und auf jeden Fall ein paar gute lese Stunden.Vielleicht einen Tuck zu heftig und ein wenig mehr Spannungsaufbau wäre gut, so wirkt es ein bisschen überzogen aber halt nur ein bisschen.Ein kleiner Schuss Erotik wäre auch gut.

  • drachenritter24
    2019-01-19 13:58

    Ein Endzeit oder auch ein Zombie Roman mit einem doch unerwartete Finale. Das Böse siegt oder wird das Böse besiegt?

  • Silvia Hofmann
    2018-12-27 15:14

    Eine gelungene Erzählung über die schlimmen Sachen die täglich passieren und einen nie wieder loslassen, egal was sonst auf der Welt passiert.

  • Virginy
    2019-01-17 12:16

    Bevor das Qilu-Virus die Welt überrollte und die Menschen in tollwütige Bestien verwandelte, hatte Colin Ross sein Boxstudio.Inzwischen kommt natürlich keiner mehr und er spielt mit dem Gedanken, die Kleinstadt zu verlassen, bevor sie ganz von den "Zombies" überrannt wird.Aber erstmal landet er mit seinem Zögling Andre im Krankenhaus in Quarantäne und schmiedet einen Fluchtplan.Andre kann entkommen, er selbst wird jedoch überwältigt, kann nach einigen Tagen das Krankenhaus aber auch verlassen und so machen sich die beiden auf die beschwerliche Reise...Auch Rooster will raus aus der Stadt und geht dafür über Leichen, im Gegensatz zu Ross, dem schon das Stehlen eines Schneemobiles Kopfzerbrechen bereitet.Rooster hat nur ein Ziel vor Augen, er will zum Prediger, um herauszufinden, wo dieser sich aufhält, ist ihm jedes Mittel Recht und schon bald pflastern Tote seinen Weg...In Rocky ALexanders "Rag Men" geht es weniger um die Zombies an sich, sondern viel eher darum, wie unterschiedlich Menschen in einer solchen Situation reagieren, trotzdem konnte mich das Buch nicht so richtig begeistern, das Ende hat mich allerdings dann doch sehr überrascht.3,5 Sterne von 5, aufgerundet auf 4 gibts von mir dafür...

  • Mrs DesertCobra
    2019-01-16 19:12

    Die Story und deren Erzähl-Stil haben mir sehr gut gefallen. Deshalb gibt es auch, nach meiner Meinung verdiente 5 Sterne von mir.

  • bücherratte
    2019-01-15 12:03

    Das Cover und der Titel des Buches lassen auf einen blutrünstigen Thriller hoffen.Der Schreibstil ist daher sehr packend und spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Zu Beginn habe ich jedoch etwas gebraucht, bis ich im Buch drinnen war.Es teilt sich in drei Handlungsstränge auf, und erst am Schluss wird aufgelöst, was die darin vorkommenden Personen miteinander zu tun haben .Zum einen wird die Geschichte von Rooster erzählt. Dieser ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Er will sich an jemandem rächen, an wem ist jedoch ziemlich lange unklar.Dann gibt es noch Ronn. Ihm gehört ein Boxclub. Er ist im Moment sehr traurig, da seine Frau erst kürzlich verstorben ist.Außerdem wird immer wieder ein Rückblick eingeblendet, bei dem ein Junge und eine Frau von ihrem Mann, beziehungsweise seinem Vater misshandelt werden. Doch um die Spannung zu erhalten, werde ich nicht mehr von den Geschehnissen preis geben.Ein sehr spannendes und teilweise auch brutales Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann

  • Felicita Mohr
    2019-01-01 18:01

    Der Inhalt des Thrillers wurde schon von anderen Bewertern sehr gut beschrieben. Ich kann nur sagen, ein Horror-Thriller, der mich mal wieder eine schlaflose Nacht gekostet hat. Spannend geschrieben und für alle, die Zombie- bzw. Horror-.Romane mögen, wirklich empfehlenswert

  • WildJohn
    2018-12-27 13:52

    Ich bin momentan bei 81% des Kindlebuches und muss deshalb eine Warnung, pardon Rezension veröffentlichen.Inhaltszusammenfassung:Die Apokalypse kommt.... irgendwann. Währenddessen passiert....nicht viel. Ein Psychopath, Rooster, mordet sich planlos durch die Stadt. Der Boxtrainer Colin...gammelt irgendwie vor sich hin.Story/Plot:Die Apokalypse ist hier tatsächlich im Hintergrund angesiedelt. Also wird stattdessen Raum geschaffen für spannende, persönliche Beziehungen eventuell gar mit gesellschaftskritischem Touch?Nein.Stattdessen dürfen wir einem mäßig spannenden (weil ohne Erklärung vorgetragenen) Rachefeldzug und einem planlosen Boxtrainer folgen. Wie gesagt. Es dümpelt so vor sich hin. Von dem ach so gefährlichen Qilu-Virus ist auch nach etwas mehr als der Hälfte (!) nichts zu sehen. Oder besser: Es ist absolut stinklangweilig, dem Fortgang des Virus zuzugucken. Keiner der Charaktere hat irgendwas zu verlieren oder ein bestimmtes höheres Ziel (wenn wir mal von Rooters Killingspree absehen, der definitiv nicht spannend genug ist, um das ganze Buch zu tragen). Aus irgendeinem Grund sind beide von Beginn an überzeugt, dass die Welt untergeht, auch wenn das die Lage nicht wirklich hergibt. Sie trudeln so durch die Weltgeschichte. Während Rooster wenigstens auf einem Rachefeldzug ist, macht Colin eigentlich nichts. Es wäre noch zu verschmerzen, dass Colin keinen Plan hat, wenn er wenigstens von Zombierudeln durch die Gegend gehetzt wird. Dann wäre es sogar verständlich, aber stattdessen wandert er einfach so durch die Gegend.Wenn mir dann noch weißgemacht wird, dass dieser durchtrainierte Kampfsportler schon nach ein paar Kilometern durch den Schnee schlappmacht, dann weiß ich ehrlich nicht was ich davon halten soll. Die "spannende" Gebirgs"wanderung" besteht aus ein paar Seiten auf denen sie durch den Schnee stapfen. Es ist nicht wirklich kalt, es liegt nicht wirklich viel Schnee und Colin behauptet bei ähnlichen Temperaturen durchaus schon unterwegs gewesen zu sein. Trotzdem bricht er nach ein paar Stunden beinahe zusammen.Bitte was? In der russischen Steppe haben unterernährte, schlecht bekleidete Soldaten monatelang bei 20 Grad unter Null und hüfthohem Schnee gekämpft und dieser gut genährte, topfite Typ kippt schon nach ein paar Kilometern beihnahe um? Alles klar.Dass es "brutal, blutig und dazu äußerst spannend" (Zitat aus F.Beyers Fünf-Sterne-Rezension) ist, kann ich nicht bestätigen. Ja, es gibt ein paar Morde, aber man verzeihe mir, wenn ich nicht in Tränen zerfließe, wenn Nebencharaktere, die vor drei Seiten eingeführt wurden, eine Kugel in den Kopf bekommen.Splatter allgemein ist nicht vorhanden. Ja, es wird ein paar Mal davon geredet, dass Blut auf die Wand spritzt, aber das ist kein Splatter. Das ist nicht einmal eine gelungene Beschreibung. Auch die Infizierten sind weder gut beschrieben, noch besonders bedrohlich geraten. "Kämpfe" sind unblutige, sterile Angelenheiten, die schnell vorbei sind und nicht im Gedächtnis bleiben.Wenn eine Situation, in der Colin und sein Kumpel Andre in einem liegen gebliebenden LkW von Zombies eingekreist werden, bei den beiden nur für ein müdes Schulterzucken reicht, dann gibt das ein gutes Beispiel für das Niveau der "Angst", "Panik" und "Spannung" im ganzen Buch. Um es mal klarzustellen: Der Autor schreibt natürlich mehrfach, dass seine Protagonisten "Angst haben", aber weder kann er das Gefühl gut vermitteln, noch scheint die Angst besonders ausgeprägt zu sein. Alle, wirklich alle Personen im Buch sind in Extremsituationen absolut beherrscht und konzentriert. Wenn man eine Waffe erst nachladen muss und der Zombie schon auf einen zutorkelt (!), dann wird halt nachgeladen und nicht in Panik geraten. Und zwei Meter weiter, ist die "Angst" schon vergessen und man kann sich ohne weitere Probleme ganz normal miteinander unterhalten. Niemand zittert, kotzt, hat unsichere Hände, und so weiter und so weiter. Da kommt einfach nichts.Mein persönliches Steckenpferd sind ja Logiklöcher, denn aus irgendeinem Grund hasse ich es, wenn eine Story durch klaffende Idiotien zerstört wird. Mehrfach wurde mir geraten, doch besser keine Bücher mehr zu lesen, wenn ich das nicht ertragen könne. Na, gut hier gibt es keine allzunervigen Löcher. Auch wenn ich es dezent unglaubwürdig finde, wenn man Infizierte großmaßstäblich vergast, aber gleichzeitig Personen im Einzelzimmer unter Quarantäne stellt.Und dass man ein Sturmgewehr "unter die Jacke stecken kann", wage ich doch auch zu bezweifeln.Der dritte Handlungsstrand oder besser gesagt: Die kurzen, uninspirierten Rückblicke sind offensichtlich foreshadowing auf die große, "geheimnisvolle" Verbindung zwischen den beiden Handlungssträngen. Ich meine: Zwei kleine Kinder im Rückblick, zwei Männer in der Gegenwart....Sonderlich schwierig ist der Zusammenhang da nicht wirklich herzustellen.Wohlgemerkt: Ich hab das Buch nicht zu Ende gelesen, also wenns was anderes ist; hauts in die Kommentare und ich korrigiere es dann.(Edit: KEINE überraschende Auflösung.)CharaktereDie sind ein schlechter Witz. Colin, am Anfang noch zu Tode betrübt über den Tod seiner Frau, hat ein Kapitel weiter seine gute Stimmung wieder gefunden.Rooster ist ebenfalls total unglaubwürdig. In einem Moment ballert er psychomäßig einen ganzen Haufen Bekannteüber den Haufen, vollkommen ohne Grund wohlgemerkt , im nächsten Moment wechselt er in seinen persönlichen Hitmanmodus und wird zum präzisen, kalkuliernden, geduldigen Angreifer.Andre, ein Bekannter von Colin, ist vielleicht das beste Beispiel für das mangelnde Können des Autors: Im einen Moment ist er ein total normaler, wenn auch leicht dümmlicher junger Mann, im nächsten Moment ist so strunzdämlich, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob ich irgendwo überlesen habe, dass er einen Hirnschaden hat (was etwas wäre, dass ihn als Figur einzigartiger, sprich besser machen würde).Colin: "Und dann müssen wir wie der Blitz die Treppe runter. Und was sind Blitze?"Andre: "Heiß?"Bitte was? Wahrscheinlich würden die meisten Sechsjährigen auf "schnell" tippen. "Schnell wie der Blitz", das ist ein gängiges Sprichwort. Das spricht für mich dafür, dass der Autor schlicht und einfach keinen Überblick über seine gerade einmal fünf Figuren (und das ist schon großzügig gezählt!) hat. Was hat der Lektor da gemacht?DialogeZum schlimmsten Teil des Ganzen: Die Dialoge sind FÜRCHTERLICH.Da hat entweder Autor und/oder der Übersetzer kolossalen Bockmist gebaut. Ich persönlich tippe auf beide.Wenn Colin einer wildfremden Ärztin vom letzten Telefonat mit seiner Frau erzählt: "..... Da haben wir zusammen geweint....." (Dafuq?), wenn er völlig unpassende Vorträge hält, damit der Leser auch ja mit bekommt, wie "clever" er sich anstellt (gerne gegenüber Nebenfiguren die nie wieder auftauchen) wenn Roosters Geisel mit ihm spricht "Ich werde nichts tun. Es ist mir ein Bedürfnis meine Tochter aufwachsen zu sehen." (Ja, und mir ist es ein Bedürfnis, das Wort "Bedürfnis" nicht in einem solchen Satz zu sehen!) und so geht es einer Tour weiter.Unpassende Aussagen häufen sich, alle spielen ständig Erklärbär, weil das ja soooo natürlich wirkt (vergleichbar wäre Rick Grimes in The Walking Dead, der mit Carl spricht: "Wie du ja weißt musst du immer auf den Kopf eines Untoten, oder wie wir sie nennen: Walker, schießen, um sie endgültig zu töten.") und dazu ein allgemein sehr niedriges sprachliches Niveau.Meine persönlichen Highlights: "Rooster schüttete Adrenalin aus" (so ein Eimer mit Adrenalin ist ja auch was Praktisches. Nur blöd zum Tragen. Kein Wunder, dass er was "ausschüttet"), Rooster "gebietet" jemandem den Mund zu halten (da wirkt der Kerl glatt biblisch. Leider nur da),und dann der "Knabe".......Ich meine ernsthaft, wer bitte benutzt so ein Wort noch?Fazit:Was soll ich noch sagen? Ein qualitativ minderwertigs, spannungsarmes Machwerk, das offensichtlich von den Freunden des Autors korrekturgelesen wurde (im besten Fall!) und dann an den billigsten verfügbaren Übersetzer vergeben wurde. Anders kann ich mir so einen Unsinn nicht erklären. Hier wurden grundlegende Regeln des Schreibens nicht beachtet: "Show, don't tell.", Anlegen einer Charakterliste, um die einzelnen Protagonisten nicht im Nachhinein zu vermurksen, Korrekturlesen... Fehlt alles.Aus diesen Gründen ist es mir wirklich schleierhaft, wie man auf solche hohen Bewertungen kommt. Ich kapier es einfach nicht. Wenn das für euch spannend und "blutig" ist, dann lest mal Keene! Wenn das für euch "plastische Charaktere" sind, empfehle ich mal Baxter, Reynolds oder selbst Gable zu lesen.Ernsthaft!Und nein, nein, nein, nein: Dieser Autor ist kein King! Es sei denn King hat alles verloren, was er über Charakteraufbau, Spannung und puren, animalischen Horror jemals gelernt hat. Und wenn er betrunken wäre. Und wenn er diesen "Roman" volltrunken in einer Kaschemme innerhalb von zehn Minuten skizziert und innerhalb eines Tages geschrieben hätte. Ohne nochmal drüberzulesen.King hat es mit Werken wie "Es" geschafft, dass ich wirklich und wahrhaftig Angst hatte und Clowns seitdem zutiefst verabscheue. Mit "The Stand" hat er ein Panorama der lakonischen Apokalypse und der reichen und vielschichtigen Figuren erschaffen, dass für mich allein vom Umfang her immer noch unerreicht ist, von dem Detailreichtum mal ganz zu schweigen.Außerdem kann King einfach schreiben! Seine Werke wirken nicht wie ein Schulaufsatz, bei dem jemand eine Checkliste abhakt. Wenn sich in "Die Arena" jemand aus Trauer um seine Frau und schierer Verzweifelung die Kugel gibt, dann kann man das nachvollziehen und spüren. Hier gähnt man über die platten Trauerbekundungen hinweg, die ja auch ein paar Seiten weiter jede Relevanz verlieren.Erwartet keinen King, wenn ihr dieses Buch kauft!Solche E-Books wie das hier und solche Nutzerreviews lassen mich manchmal wirklich am deutschen Literaturmarkt (und an den deutschen Lesern!) verzweifeln: Will denn niemand Qualität produzieren und lesen?*Seufz* Zum Abschluss: Kauft euch das Buch nicht! Es ist schlecht. Falls ihr es unbedingt doch machen wollt, weil ihr es leid seid eure Zigarette mit Hunderten anzuzünden oder betrunken seid oder ihr unbedingt dem irren Serienmörder irgendein Buch überlassen müsst, um euren Hund freizukaufen, dann nehmt besser die Printausgabe. Die könnt ihr wenigstens umtauschen.Ergänzung: Eventuell werde ich das Buch noch zu Ende lesen. Falls es dann in der letzten Hälfte einen rasanten Anstieg in Tempo und Qualität gibt, werde ich die Rezension entsprechend ändern. Ich hoffe ihr wisst mein Opfer zu würdigen. Das ist quasi das literarische Äquivalent dazu, sich auf eine Handgranate zu werfen, ums eine Kameraden zu retten. Hoffentlich wisst ihr das auch zu würdigen.