Read Die Zeit des Sterbens: Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft (Praxis, Theorie, Innovation) by Andreas Brüning Online

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Am Ende des Lebens steht der Tod.Niemand wei , wie diese letzte Phase des Lebens, die Zeit des Sterbens und schlie lich der Tod, sein wird, was er oder sie f hlen und denken wird, ob es ein Leben nach dem Tod gibt Doch die Zeit des Sterbens ist nicht nur pers nliches Schicksal und individueller Akt, vielmehr ist Sterben und Tod ein gesellschaftliches Ereignis, eingebettet in soziale, kulturelle, religi se Vorstellungen, in philosophische berlegungen und ethische Grunds tze Der Umgang mit Sterbenden und Verstorbenen ist Ausdruck gesellschaftlichen Lebens.Namhafte Autorinnen und Autoren haben die vielf ltigen und vielschichtigen Facetten des Sterbens und des Todes beleuchtet So ist ein Buch entstanden, das zwar auch nicht die Frage beantworten kann, wie es ist, zu sterben und tot zu sein, aber es l d zu Diskussionen dar ber ein, wie die Zeit des Sterbens f r den Einzelnen bzw f r die Einzelne in der Gesellschaft menschenw rdig gestaltet werden kann....

Title : Die Zeit des Sterbens: Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft (Praxis, Theorie, Innovation)
Author :
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ISBN : 3933978858
ISBN13 : 978-3933978851
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Schibri Vlg Auflage 1., 12 Januar 2005
Number of Pages : 294 Seiten
File Size : 693 KB
Status : Available For Download
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Die Zeit des Sterbens: Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft (Praxis, Theorie, Innovation) Reviews

  • Arnold Rekittke
    2018-10-22 09:52

    Niemand weiß, wie die letzte Phase des Lebens, die Zeit des Sterbens und schließlich der Tod sein wird, was sie oder er fühlen und denken wird, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Doch ist die Zeit des Sterbens nicht nur persönliches Schicksal und individueller Akt, vielmehr ist Sterben und Tod ein gesellschaftliches Ereignis, welches in soziale, kulturelle, religiöse und ethische Vorstellungen eingebettet ist. Der Umgang mit Sterben, Sterbenden und Verstorbenen ist Ausdruck gesellschaftlichen Lebens. Diesem ' letzten ' Lebensabschnitt nähert sich der Sammelband Die Zeit des Sterbens von Seiten der Ökonomie, Theologie, Sozialarbeit, Pflegewissenschaft, Medizin und Philosophie an. Artikelübergreifend stehen die Fragen nach dem menschlichen Sein: Was ist der Mensch? Wann endet das Leben? Wie wird das Lebensende des Einzelnen gestaltet und von wem?Stringenz und Verknüpfung erhält das Buch durch die drei Themenfelder Sterben und Tod im Wandel?, Ethik des Sterbens, Sterben lernen? Absicht und Ziel ist, mittels der verschiedensten Perspektiven die wichtige Diskussion zu initiieren bzw. zu beleben, wie die Zeit des Sterbens menschenwürdig gestaltet werden kann. Hier treffen Forschungsergebnisse und Stellungnahmen von TheoretikerInnen aus den Hochschulen auf Erfahrungen und Anregungen von PraktikerInnen aus Krankenhäusern und Psychotherapie. So werden beispielsweise die ökonomischen Bedingungen der Hospizpflege untersucht und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sterbebegleitung auch in Zeiten von politischen und gesellschaftlichen Umstrukturierungen sinnvoll und zukunftsfähig organisiert werden kann.Alle AutorInnen sehen derzeitig einen dringenden Diskussionsbedarf und einen großen Bedarf an Veränderungen. Es wäre zu wünschen, dass dieses Buch ein Stück weit dazu beiträgt und es seinen Platz findet in Ausbildung und Studium sozialer, pflegerischer und medizinischer Berufe.