Read Wunderwaffen & Geheimprojekte: Fortschrittliche Waffentechnologie & rätselhafte Militärforschung im 3. Reich - Fakten, Projekte, Legenden by Dennis Krüger Online

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Raketen und D senflugzeuge sind die wohl bekanntesten Erzeugnisse der Geheimwaffen forschung im Dritten Reich Dass es dar ber hinaus aber auch in anderen Bereichen nicht nur beraus fortschrittliche, sondern geradezu atemberaubende Entwicklungen gab, dringt seit einigen Jahren in Folge der ffnung lange verschlossener Archive und Dank des Engagements einer Reihe in und ausl ndischer Forscher zunehmend an das Licht der ffentlichkeit Ob die ersten wirklichen U Boote, Panzermodelle, die aus der Gegenwart stammen k nnten, ferngelenkte Raketen und Infrarot Zielsuchtechnologie, Flugzeuge mit Stealth Eigenschaft und neuen Antriebsarten oder Forschungen in den Bereichen chemischer und nuklearer Waffen es existiert kaum ein Bereich der Milit rtechnologie, in dem die Deutschen Forscher nicht f hrend waren und die Grundlage f r den heutigen Stand der Technik schufen.Die Ver ffentlichung bietet eine Einf hrung in den aktuellen Stand der Forschung zu den einzelnen Waffengattungen und stellt neben bereits bekannten fortschrittlichen Waffen auch eine Reihe bislang geheimer Waffenprokjekte in Text und Bild vor....

Title : Wunderwaffen & Geheimprojekte: Fortschrittliche Waffentechnologie & rätselhafte Militärforschung im 3. Reich - Fakten, Projekte, Legenden
Author :
Rating :
ISBN : 3806112487
ISBN13 : 978-3806112481
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Druffel Vowinckel 1 November 2015
Number of Pages : 208 Pages
File Size : 592 KB
Status : Available For Download
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Wunderwaffen & Geheimprojekte: Fortschrittliche Waffentechnologie & rätselhafte Militärforschung im 3. Reich - Fakten, Projekte, Legenden Reviews

  • Kathrin Barabasch
    2019-05-11 14:42

    Dieses Buch unterscheidet sich von anderen ähnlichen Veröffentlichungen durch die zahlreichen Illustrationen: In unterschiedlichen Kategorien, "Heereswaffen", "Marine", "Hubschrauber", "Luftwaffe", "Raketen", "ABC-Waffen" und "Geheime SS-Forschungen" werden einzelne Waffentypen kurz beschrieben und mit einem Begleitbild dargestellt. Dabei gelang es dem Autoren auch Informationen über sehr seltene und kaum bekannte Waffentypen zusammenzutragen, etwa über ein mir bislang unbekanntes Tragflächenschnellboot, oder eine sogenannte "Elektrokanone", die auf dem gleichen Prinzip wie eine Magnetschwebebahn funktioniert. Vorangestellt sind den Kategorien längere Einführungstexte, die neben sehr interessanten Details auch einige kontroverse Interpretationen enthalten. Überprüft man diese, so stellt man fest, daß diese Interpretationen durchaus handfeste Grundlagen aufweisen. Insbesondere die These der Einleitung - Deutschland als Ursprungsland fast der gesamten modernen Waffen - als auch die Ausführungen zur deutschen Atombombe, die ja lange Zeit als nicht existent angesehen worden war, spiegeln den neuesten Stand der Forschung. Erfreulich ist schließlich, daß das Buch anders als ähnliche Veröffentlichungen den Legenden über Reichsflugscheiben und ähnliche "Wunderwaffen" mit der gebotenen Skepsis gegenüber tritt. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung.

  • St. Knissel
    2019-04-30 07:28

    Wer kennt sie nicht die Wunderwaffen des Dritten Reiches, die nach Meinung einiger "Fans" sogar noch immer irgendwo herumschwirren? Entsprechend skeptisch war ich, als ich dieses Buch in die Hand genommen habe. Doch ich muß sagen, daß es dem Autor gelingt sich nur mit Fakten zu beschäftigen und sich von den vielen halbseidenen Halbwahrheiten fernzuhalten. Herausgekommen ist eine interessante Übersicht über (meist nicht vollendete) Meisterwerke der Waffentechnik, die aber oft nach dem Krieg von den Alliierten zur Serienreife weiterentwickelt wurden.

  • Osorno
    2019-05-01 14:54

    Seit den Referenzwerken von Lusar und Hahn aus den1950er und 1980er Jahren ist viel neues Material über deutsche Geheimwaffen ans Tageslicht gekommen, vor allem dank Forschern wie Stevens,Cook,Karlsch oder Georg .All dies meisterhaft ,kompakt und verständlich zusammengefasst zu haben ist das Verdienst von Krüger. Auch wird klar abgetrennt was ins Reich der Phantasie gehört und wo noch weiterer Forschungsbedarf besteht.

  • birddog
    2019-04-25 11:33

    Dennis Krüger's Buch hat die "fortschrittliche Waffentechnologie & rätselhafte Militärforschung im Dritten Reich" - so der Untertitel des Bandes - zum Gegenstand. Es sollen "Fakten" und "Projekte", aber auch "Legenden" aufgezeigt werden. Der Autor unternimmt dazu keine eigenen Forschungen. Er stellt vielmehr unter Berücksichtigung des "aktuellen Forschungsstands" (Einband) Erkenntnisse aus einschlägiggen Publikationen in geraffter Form zusammen. Offen bleibt dabei z. B. um was für "lange verschlossene(r) Archive" (ebd.) es sich handelt, aus denen viele der Erkenntnisse von Krüger's Gewährleuten stammen. Krügers Ziel ist es, eine "umfassende Übersicht der einzelnen Waffengattungen" (ebd.) zu geben. Dies ist ihm leidlich gelungen. Freilich basiert allzu viel in dem Werk auf "Mutmaßungen" (S. 6; 226) und spekulativen Überlegungen (vgl. z. B. S. 18; 152, 233; 247). Manchmal erscheinen manche Aussagen seiner Gewährsleute selbst dem Verfasser allzu sehr aus der Luft geholt (vgl. S. 126; 137; 213; 235; 256; 259ff.). Wenn Krüger dann aber z. B. von den Projekten Heinkel "Wespe" und "Lerche" behauptet, die "theoretische Flugfähigkeit dieses futuristischen Designs war gegeben" (S. 152), kann man nur den Kopf schütteln (vgl. z. B. auch S. 6; 18; 233; 247). Derartige Mutmaßungen führen auch sehr schnell zu äußerst diskussionswürdigen Thesen. So wenn der Autor bezogen auf die "deutschen Erfindungen der Kriegszeit" schreibt: "Ketzerisch formuliert hat es seit 1945 keinen wesentlichen Fortschritt mehr gegeben - abgesehen von der Verbesserung und Miniaturisierung technischer Geräte" (S. 9; vgl. z. B. auch S. 14 u. 197). In der Frage nach "tatsächlich existenten nuklearen Waffen der Deutschen bei Kriegsende" hält sich der Autor demgegenüber zurück (vgl. S. 223). Als wenig vorteilhaft für Krüger's Argumentation stellt sich zudem heraus, dass er nicht definiert, was er unter "Wunderwaffen" und "Geheimprojekten" versteht. Militärische Forschung unterliegt stets der Geheimhaltung. Erst wenn der Gegner Wind von geheimen Projekten erhält - sei es durch Spionage, Verrat oder deren Erprobung im Einsatz - verlieren diese Waffensysteme ihren Charakter von Geheimprojekten. Krüger verwendet beide Begriffe allzu schwammig. Jedenfalls kann man trefflich darüber streiten, ob das Sturmgewehr 44 (S. 20f.), die Panzerfaust (S. 22f.), der Schwimmwagen (S. 26) oder der Nebelwerfer (S. 60) unter der Rubrik Geheimprojekte oder gar Wunderwaffen einzuordnen sind. Ebenfalls angreifbar macht sich der Verfasser, wenn er Verrat und Sabotage auf deutscher Seite für den verzögerten bzw. unterbliebenen Einsatz von vielen innovativen Waffensystemen verantwortlich macht. So heißt es in Zusammenhang mit dem Einsatz der V-Waffen: "Ein wesentlicher Aspekt war allerdings auch in diesem Bereich die Sabotage und der Verrat durch Männer wie Admiral Canaris, der eigentlich genau das Gegenteil dessen zum Auftrag hatte, was er tatsächlich betrieb" (S. 173). Wahrlich gewagte Thesen, die Krüger hier ohne konkrete Beweise vorlegen zu können, aufstellt (vgl. auch S. 48 u. 210). Schließlich finden sich in dem Band immer wieder Falschaussagen. So erkennt man auf dem Foto S. 221 keinen einzigen "SS-Offizier", sondern nur Wehrmachts-Offiziere. Ob der in der Literatur oftmals als viel zu schwer eingeschätzte deutsche Kampfpanzer "Tiger " bzw. "Königstiger" als der "beste Panzer des 2. Weltkrieges" gelten kann, ist äußerst fraglich. Die Länge des Typ XXI-Ubootes wird auf S. 66 mit "68 Meter" falsch angegeben (vgl. S. 71). Die britische HMS "Bideford" ist beim ersten Einsatz der Henschel HS 293 Lenkbombe nicht "versenkt" (S. 185), sondern nur beschädigt worden. Und was man unter "Zerstörerraketen" (S. 70) zu verstehen hat, bleibt ungeklärt. Insgesamt steht somit vieles, was Dennis Krüger in seinem Buch zu berichten weiß, auf tönernen Füssen. Gut, der interessierte Leser bekommt von ihm einen kompakten Überblick über tatsächliche und mögliche "Geheimwaffen"-Entwicklungen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg geliefert. Freilich hätte man dem Autor einen viel kritischeren Umgang mit seinen Quellen und mehr Zurückhaltung in der Formulierung allzu gewagter Thesen gewünscht.