Read Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt by Daniel Domscheit-Berg Online

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Daniel Domscheit Berg war Sprecher von WikiLeaks und neben Julian Assange das einzig bekannte Gesicht der Enth llungsplattform In seinem Insider Report gew hrt er tiefe Einblicke in diese verschwiegene Organisation, die weltweit den M chtigen das F rchten lehrte Er erz hlt die Geschichte von WikiLeaks, wie sie noch keiner geh rt hat....

Title : Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt
Author :
Rating :
ISBN : 3548375227
ISBN13 : 978-3548375229
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein Taschenbuch Auflage 2 11 Oktober 2013
Number of Pages : 320 Seiten
File Size : 769 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt Reviews

  • I. Trenz
    2019-03-30 05:22

    Mit vielen teils peinlich anmutenden Beispielen wird in dem Buch auf angebliche Unzulänglichkeiten von J.A. aufmerksam gemacht, so dass man bald bemerkt es geht nur darum sich selbst als edlen Ritter darzustellen, Mitleid zu erheischen und J.A als diktatorischen Tyrannen darzustellen. Teilweise liest sich das Buch wie das Tagebuch einer nörgelnden Ehefrau, da fehlt es gewaltig an Fingerspitzengefühl. Trotz alledem gab es ein paar Informationen und Geschichten über WL die sehr interessant waren und um die es mir eigentlich ging als ich mir das Buch zulegte den Preis dafür finde ich aber entschieden zu hoch. Am Ende des Buches weiß ich nicht recht ob es um die "gefährliche" Zeit bei WL gehen sollte, um Werbung für OL oder um einen persönlichen Rachefeldzug gegen WL und J,A,

  • Sammelmappe
    2019-04-01 05:22

    Inside Wikileaks ist ein sehr persönlich gehaltenes Buch. Daniel Domscheit-Berg beschreibt sehr detailliert seine Zeit bei Wikileaks und sein zwiespältiges Verhältnis zu Julian Assange. Er gibt dabei sehr viele Einblicke in sein Innenleben, vielleicht mehr als ihm beim Schreiben bewusst waren.Ich nehme an, dass die lebendige Schilderung der Abläufe der Ko-Autorin Tina Klopp zu verdanken sind.Heute - im Sommer 2015 - zwei Jahre nach den Enthüllungen der Massenüberwachung durch NSA und den anderen Diensten, liest sich das Buch, wie ein Blick in die Vergangenheit. Es ist zu einem wichtigen Dokument der Zeitgeschichte geworden.

  • tom l.
    2019-04-02 08:26

    "Mein Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt" ist Daniel Domscheit-Bergs Aufmachersatz auf dem Cover seines Enthüllungsromans. Das liest sich spannend und suggeriert ein Abtauchen in die dunkle Welt der Geheimnisse, einen Ausflug in das Reich der Mächtigen und ihren Informationen.Die Idee hinter Wikileaks ist eigentlich grandios. In der "neuen Welt" ist es kaum möglich Geheimnisse zu bewahren, so verrückt das auch klingen mag. Zuviele Menschen haben direkten Zugriff auf geheime Dossiers, Berichte, Akten, Unterlagen oder wie auch immer man sie nennen mag. Auch der schnöde E-Mail Verkehr gehört dazu. Die Veröffentlichung schafft Transparenz und bringt die wahren Hintergründe, Umstände, Verhältnisse etc. ans Licht. Information ist Macht. Wikileaks räumt damit auf, bzw. haben sich das auf ihre Fahnen geschrieben.Beim Lesen des Buches folgt aber schnell die Ernüchterung. Die Veröffentlichungen sind eigentlich nebensächlich. Es dreht sich hauptsächlich um die Beziehung Daniel Domscheid-Berg, genannt Schmitt(Der Deckname von D.D-B.) und Julian Assange. Überhaupt bekommt man beim Lesen des Buches das Gefühl, das viel von den in der Öffentlichkeit lancierten Klischees über Hacker und Computerfreaks, einfach nur richtig ist. Julian Assange, einer der besten Hacker der Neuzeit, hat immense Probleme im Bereich soziale Kompetenz, was das Arbeiten mit ihm mehr als mühsam macht. Daniel Domscheit-Berg ist Assange anfänglich fast hörig, fühlt sich wohl im Beisein des egozentrischen und scheinbar bindungsgestörten Assange, der neben sich nur wenig an Persönlichkeit akzeptiert und zulässt. Mit der Zeit ergeben sich im zunehmenden Maß Probleme, die eine Zusammenarbeit immer schwieriger machen. Interne Kritik wird laut. Wie in jedem "funktionierendem" Team wäre eine Aussprache ein probates Mittel um gegenzusteuern. Nicht so bei Wikileaks. Totschweigen, das "nichtakzeptieren wollen" von Problemen und das Ausgrenzen Andersdenkender durch den Entzug von Information, ist bei der Führungsspitze von WL an der Tagesordnung. Das Motto der "vollen Transparenz" trifft auf alles zu, aber nicht auf die Führungsspitze von WL.Assange und Co wächst die Geschichte einfach über den Kopf. Adäquate Problemlösungsstrategien für interne Schwierigkeiten gibt es nicht. Die eigene Überheblichkeit lässt die Fehleranalyse nicht zu.Es tut mir leid. Das liesst sich wie die Story ein paar pickeliger Teenager, die ein riesen Ding abziehen, aber sich im Streit um ein Steckerl-Eis so in die Wolle kriegen, das sie zuhause alles kurz und klein schlagen. Man kann eine Chance kaum fahrlässiger verspielen. Auf der Internet Seite des NDR(Redaktion ZAPP) ist ein 21minütiges Interview mit Domscheit-Berg zu finden. Kostenlos. Viel mehr erfährt man aus dem Buch auch nicht.

  • Baddel.Does
    2019-03-26 08:47

    Lesenswert, wenn man sich fragt, was Menschen im Computerzeitalter antreibt, unter persönlichen Einschränkungen (Entbehrungen) einem selbstgesteckten Ziel zu folgen, dass über das eigene Ich gestellt wird. Wen das nicht interessiert, dem gibt diese spannende Selbstreflektion eines Protagonisten sicher weniger.Wäre das Buch interessanter, wen es Daniel Domscheit-Berg das Buch allein geschrieben hätte? Keine Ahnung. Auf jeden Fall hat professionelle Unterstützung noch nie geschadet.

  • Cem H.
    2019-04-05 06:21

    An sich beschreibt das Buch nicht direkt über die Affäre der NSA.Das Buch ist eher eine Erzählung von Erinnerungen und geschehenem.Dennoch (noch) aktueller Stoff und lesenswert!