Read Gebrauchsanweisung für die Eifel by Jacques Berndorf Online

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Die Eifel, der westlichste Zipfel Deutschlands, galt jahrhundertelang als das rheinische Sibirien Mit Deutsch lands beliebtestem Krimiautor lernen wir das Reich der Burgen und Maare, der Vulkane und Individualisten auf die hintergr ndigste Weise kennen Eifel Kreuz , Eifel Blues , Eifel Schnee , Mond ber der Eifel in seinen B chern mit Millionenauflage macht er die Eifel zum Tatort f r Verbrecher Jetzt stellt Jacques Berndorf uns die stille Sch nheit im Westen mit seinen ganz pers nlichen Lieblingspl tzen vor Er nimmt uns mit in das uralte Bauernland mit Mit telgebirge und Torflandschaften, in Nationalparks, auf mittelalterliche Festungen und auf die Deutsche Vulkanstra e In die lteste Stadt Deutschlands, nach Trier, nach Koblenz, BadM nstereifel, Pr m, zu den Ordensbr dern von Maria Laach und zum Eifel Literaturfestival In die Heimat von Bitburger Apollinaris und Rucola, von Mario Adorf, Balthasar K nig und vielleicht auch Karl dem Gro en Er f hrt uns zu den Maaren, diesen Augen der Eifel Der berlieferung nach sind sie Tr nen, die Gott anl sslich der Sch nheit der Sch pfung der Eifel weinte Er zeigt uns eine Idylle mit Abgr nden, eine Region mit Kultstatus, eine mystische Welt f r sich....

Title : Gebrauchsanweisung für die Eifel
Author :
Rating :
ISBN : 3492275435
ISBN13 : 978-3492275439
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Piper Taschenbuch 1 Oktober 2007
Number of Pages : 240 Seiten
File Size : 775 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Gebrauchsanweisung für die Eifel Reviews

  • Heinz Berka
    2019-01-15 20:07

    Wer Berndorf wegen seiner immer wieder ähnlichen Geschichten schon nicht mehr beachtet, maxcht bei diesem Buch einen Fehler. Berndorf versteht es, einen (fast-)Reiseführer so unterhaltsam zu gestaalten, dass man ihn kaum weglegen mag.

  • Poltergeist
    2018-12-29 12:04

    Große Teile dieses Buches sind, kaum umgeformt, dem Standardwerk "Die Eifel" von Walter Pippke und Ida Leinberger (DUMONT Kunstreiseführer) entnommen, ohne dass sie als Zitat kenntlich gemacht würden. Man vergleiche etwa Berndorfs Kapitel über Prüm, Seite 220 ff., mit dem Abschnitt "Prüm und Umgebung" im DUMONT-Buch (in meiner 4. Auflage Seite 295).Solche Déjà-vu-Erlebnisse hat man bei der Lektüre zuhauf.Richtig Original sind hauptsächlich die Passagen, in denen die eigene erfolgreiche Tätgkeit als Krimiautor bespiegelt wird. Und natürlich solche, in denen der Autor Kollegen und Mitstreiter aus der Krimi-Szene lobt. Die loben ihn ja schließlich auch - sogar im selben Piper-Verlag. Haust du meine Tante, hau ich deine Tante.Aber vielleicht ist die ganze "Gebrauchsanweisung für die Eifel" ja nur ein Trick und ein verschlüsselter Roman über den Diebstahl geistigen Eigentums?Das wär ja schlau!

  • Jasmin Thelen
    2019-01-11 19:48

    Sorry, aber was Herr Berndorf und der Piper-Verlag sich da geleistet haben, ist eine Unverschämtheit. Teilweise ist die "Gebrauchsanweisung für die Eifel" mehr oder weniger wortwörtlich abgeschrieben und höchstens ein wenig umformuliert und simplifiziert. Hier nur ein einziges unter unzähligen möglichen Beispielen (zur Kasselburg in der Nähe von Gerolstein):DAS ORIGINAL: Walter Pippke, Ida Leinberger: Die Eifel. DuMont Kunstreiseführer. 5. Aufl. 2006, S.232"Die Berühmtheit der Kasselburg beruht jedoch auf dem großen Doppelturm, der mit 37 m Höhe die Ruinen überragt und das ganze Landschaftsbild beherrscht. Dies ist einer der bedeutendsten Türme der deutschen Burgenarchitektur. [...] Nachdem seine ursprüngliche Funktion als Torturm aufgegeben und das Portal vermauert worden war, wurde er auf neun Geschosse aufgestockt und als Wohnturm großzügig ausgebaut..."UND HIER DAS PLAGIAT VON HERRN BERNDORF: Gebrauchsanweisung für die Eifel", Piper 2008, S. 182"Das Glanzstück ist der große Doppelturm, der mit 37 Metern die Ruine heute noch überragt und das Landschaftsbild beherrscht. Der Turm ist einer der bedeutendsten Türme der deutschen Burgenarchitektur, wurde auf neun Geschosse aufgestockt und als Wohnturm großzügig ausgebaut..."Wenn man unzählige Einträge in beiden Büchern parallel zueinander liest (so etwa die Erläuterungen zum Nerother Kopf, zum Wasserfall bei Dreimühlen), merkt man schnell, daß Berndorfs Studium der Eifel sich offensichtlich vor allem auf die Lektüre des hervorragenden DuMont-Kunstreiseführers zu beschränken scheint, die er für sein "Buch" durch ein paar belanglose Anekdötchen angereichert hat.Ich empfehle: Gleich das Original kaufen, dann wirft man kein Geld aus dem Fenster hinaus und hat, da es sich bei dem DuMont Kunstreiseführer um ein gut recherchiertes, klar gegliedertes, aufwendig bebildertes Buch mit Register handelt, wesentlich mehr fürs Geld. Und Herr Berndorf sollte villeicht lieber bei seinen Leisten bleiben und weiterhin belanglose Altherrenkrimis schreiben.

  • Heinz-Jürgen Klingenstein
    2019-01-07 11:55

    Wie unterschiedlich doch die Qualität der Piper-Reihe "Gebrauchsanweisung für..." ist: Meistens spannend, nutzbringend und nachvollziehbar, hier aber eher ein Ausreißer nach unten.Das Buch ist wohl nicht als praktischer Reiseführer zum Mitnehmen und Nachschlagen gedacht und dafür auch eher ungeeignet. Unstrukturiert und ohne klare thematische Gliederung werden lokale Einzelheiten und Details, hauptsächlich aus der Kunst- und Kriegsgeschichte des Mittelalters, aneinandergereiht. Das Buch ist für den Gebrauch auf der Reise wenig geeignet, sondern höchstens als Vorablektüre. Es gibt selbst für die penetrant eingestreuten "Geheimtips" des Autors keine Hervorhebungen oder ein wünschenswertes Stichwortverzeichnis. Wirklich ärgerlich und nervend ist das ständige plumpe Selbstlob des Autors und die für das Buch stilbildende zunehmend aufdringliche direkte persönliche Ansprache und joviale Anbiederung an den Leser, dies und das unbedingt zu tun, und dann auch noch den jeweiligen Gastwirt vom Autor zu grüßen. Hier wurden viele nützliche Informationen und Tipps in einem Wust nebensächlicher ausschweifender Geschichten begraben.