Read Jack Taylor liegt falsch: Kriminalroman by Ken Bruen Online

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Der zweite Band der Serie um Jack TaylorJack Taylor hat sich nach London verkrmelt Doch auch London hlt nicht, was es nie versprochen hat Statt in einer schicken Wohnung mit Parkblick landet Jack in einem beheizbaren Kabuff in einem Abrissviertel Und er kehrt mit zwei Errungenschaften nach Irland zurck einem neuen Ledermantel und einer handfesten Koks Abhngigkeit Kaum ist er in Galway angekommen, bittet ihn ein Landfahrer um Hilfe Man bringt unsere Leute um Ein neuer Fall zu dem sich ein paar Pints spter noch ein zweiter gesellt Am Claddagh Basin werden des Nachts Schwne gemetzelt....

Title : Jack Taylor liegt falsch: Kriminalroman
Author :
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ISBN : 342321368X
ISBN13 : 978-3423213684
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : dtv Verlagsgesellschaft 1 Juni 2012
Number of Pages : 240 Seiten
File Size : 760 KB
Status : Available For Download
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Jack Taylor liegt falsch: Kriminalroman Reviews

  • bilitis
    2018-12-01 15:13

    Nach Bukowsky, per Zufall und per Glück auf Ken Bruen gestossen bzw. auf seine Krimi-Reihe "Jack Taylor", einen ehemaligen Polizisten, den man meistens über "Jameson" und "Pint" antrifft, um ihn für kleinere Ermittlungen in den Dienst zu stellen. über Taylor selbst bereits nach der 3. Seite hergefallen. seiner seelischen Immigration mit jeder Faser beigewohnt, mit jeder Synapse meines Denkens verknüpft. ruchlos mitgeflucht. Durch ihn gelacht. und manchmal recht seltsame Tränen, die, einmal geschröpft, einen Zauber bereithalten, weil verwandelbar in nur einer Sekunde, hin zu Wehmut, Rührung, betrüblicher Menschlichkeit und klarer Erkenntnis. Ein einziges Zeugnis der Metaphysik. Trist, kräftig, ehrlich. Ein solcher Lesegenuss, wie ich ihn in diesem Genre (Roman Noir) nie zuvor erleben konnte... und: ein ernstzunehmender Ansatz, das duale Prinzip von "Gut und Böse" endlich in die Knie zu zwingen und durch ein "Gut und schwach" einzuwechseln... und - dieser Wahrheit bitte einen festen Wohnsitz in der menschlichen Seele bereitzustellen.

  • oviwolf
    2018-11-17 17:56

    Sehr lakonischer Irland-Krimi, dazu in der Übersetzung von Harry Rowohlt, einfach Klasse ! M.E. ein "must-have" als Einstieg in die Jack-Taylor Reihe. Man spürt deutlich, wie Harry Rowohlt sich mit dem Titelhelden u. Irland identifiziert; sehr sympathischer Lonesome-Wolf Thriller.

  • CSW
    2018-11-30 18:05

    Aufmerksam darauf geworden bin ich tatsächlich erst durch die Serie. Aber als jemand, der um die Übersetzerqualitäten eines Harry Rowohlt weiß, musste ich einfach mal nachlesen, wie das denn nun "wirklich" war. Es war besser!

  • Ralph Schneider u. Karin
    2018-12-02 18:57

    Eckig, kantig und eine direkte Sprache ohne Schnörkel. Man muss immer wieder aufpassen, auch jeden Satz zu lesen. Ansonsten kann es passieren, dass man eine wichtige Wendung oder einen Szenen oder Ortswechsel verpasst

  • Michael
    2018-12-02 13:57

    Leider erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen. Einiges konnte ich so nicht wieder finden im Film. Das Buch dagegen einfach klasse zum lesen, sehr unterhaltsam und mit viel irischen Witz dazu.

  • olschewski-bi
    2018-11-28 16:52

    Der zweite Roman um den trinkfesten irischen Sturkopf JACK TAYLOR knüpft nahezu nahtlos an den ersten an und liest sich meines Erachtens noch etwas flüssiger als der Auftaktroman.DIE STORY:Nachdem JACK TAYLOR in  aus dem Polizeidienst geflogen ist, suchte er bereits im ersten Buch sein Glück als Detektiv. Weil er allerdings als Privatermittler mehr Schaden angerichtet hat als die Verbrecher, die er zu stellen versuchte, hatte er sich nach London verkrümelt. Doch auch die Metropole bliebt deutlich hinter dem zurück, was JACK sich davon versprochen hatte, weshalb er wieder reuig nach Galway zurückkehrt. Einen neuen Ledermantel und eine ordentliche Koks-Affinität im Gepäck. Kaum wieder irischen Boden unter den Füßen, droht der erste Job: ein Landfahrer bittet ihn um Hilfe: „Man bringt unsere Leute um“ und die Polizei schert sich einen „feuchten Kehricht“. JACK TAYLOR fängt – mehr schlecht als recht – an etwas herumzuschnüffeln und nach ein paar Pints Guinness und einigen Jameson zum nachspülen, droht auch noch ein zweiter Fall: irgendjemand killt Schwäne am Claddagh Basin; JACK TAYLOR ist wieder zu hause...FAZIT:Lakonisch, süffisant und voller knackiger Dialoge – wie gewohnt – kommt auch der zweite Teil der JACK TAYLOR-Reihe daher. Einfach klasse und Lesefreude verbreitend. Wobei ich den Eindruck hatte, dass KEN BRUEN im Vergleich zum Vorgänger noch etwas zulegen konnte und die Story sowohl von der Handlung her als auch sprachlich noch gefälliger gestalten konnte. Natürlich ist es eigentlich schwer, dies konkret zu beurteilen, weil es ja immerhin eine Übersetzung aus dem Irischen ist, wobei hier wohl Harry Rowohlt ein großer Verdienst zukommt. Ins Deutsche übersetzt ist es jedenfalls eine tolle Lektüre, die geradezu Assoziationen zu Chandler und Hammett aufdrängt. Ich freue mich schon auf die Lektüre des dritten JACK TAYLOR.Also viel Spaß beim Nachlesen.

  • Susanne
    2018-12-13 18:05

    Fürchterlich. Man freut sich auf einen schönen Krimi und was kommt, 80 % des Buches handeln um einen drogensüchtigen EX-Polizisten der sich selbst und seinen Mitmenschen im Weg steht.

  • Michael Neuner
    2018-11-25 14:52

    Dass Ken Bruen mit seinem Jack Taylor II nicht ganz die Höhe des Erstlings ("Jack Taylor fliegt raus") würde halten können, war abzusehen - die Stereotypen (Sprache, Ambiente, Rauschzustände, Gesprächspartner, Lokalitäten...) beginnen sich hier notgedrungen zu wiederholen. Aber gut: Aus dem undurschaubaren Dschungel der mehr oder minder fürchterlichen Regionalkrimis (vor allem aus Deutschland - welcher Landstrich zwischen Sylt, Taunus und Berchtesgaden ist eigentlich noch privatermittlerfrei?) ragt der Band immer noch meilenweit heraus. Auch wegen des Humors und der Belesenheit des Helden, gegen die sich vergleichbare Detektive (s.o.) bekanntlich hartnäckig und erfolgreich wehren.Die Buchaufmachung (bei dtv) entspricht nicht mehr der liebevolleren Ausstattung von Taylor I (bei Arche), dafür werden die Romane (muss sich ja doch wohl irgendwie lohnen) in der Folge immer teurer. Hm.